"Hilfe - Sani hierher"

Ein Admiral für Bayern.

Info's von Insidern gab's im Brauereigasthof in Hülle und Fülle.
Andern Menschen helfen, überall in der Welt für Sicherheit und Ordnung sorgen - vornehmlich durch die Bundeswehr - ist eine wichtige Angelegenheit. Das dabei die eigesetzten Kräfte im Notfall medizinisch versorgt werden müssen ist eine Selbstverständlichkeit oder ?.
Der 11. September ist unauslöschlich in die Geschichte der Zivilisation eingebrannt. Terror ungeahnten Ausmaßes erschüttern die Grundfeste der Weltordnung. Obwohl weit weg von Deutschland schweben immer auch Kriege und große Unglücke überall, gleichsam einem Damoklesschwert, über unschuldigen Menschen. Hier liegt das Hauptarbeitsgebiet der Wehrmedizin der deutschen Streitkräfte.

In den letzten Jahren war die Hilfsarbeit der Bundeswehr im Inland und bei den Auslandseinsätzen sehr gefragt. Die Arbeit der "Truppe" genießt in allen Einsatzgebieten eine hohe Akzeptanz. Und gerade da ist auch die größte Gefahr für Leib und Leben zu erwarten.


Ein Admiral im Sperber-Bräu, mitten in Bayern - das ist schon etwas Besonderes

Genau bei diesen Szenarien kommt der sog. Einsatzmedizin hohe Bedeutung zu. Die Soldaten müssen im Fall des Falles genauso wie auch die betoffenen Zivilisten umgehend und fachgerecht versorgt werden. Hier leistet der Sanitätsdienst der Bundeswehr eine unschätzbare Aufgabe. So stand auch der 34. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Wehrmedizin und Wehrpharmazie e.V. in Amberg ganz unter dem Motto: "Terrorismus und Einsatzmedizin, ABC Bedrohung". Neue Erkenntnisse und Arbeiten auf dem Gebiet der medizinischen Notfallversorgung im Krisengebieten wurden auf dem Kongress ebenso vermittelt wie durch Workshops und Kollegengespräche die Fortbildung weitergetragen werden soll.
Eine große Ehre für die Familie Sperber, links, Herrn Admiralstabsoberarzt Dr. Karsten Ocker im Hause zu haben (3.v.r.). Bei einem Zoigl-Bier gab es viele interessante Dinge über den Sanitätsdienst zu hören. Mit dabei, rechts, der Adjutant des Admirals, Herr Oberfeldarzt Dr. Sven Funke. Weiter im Bild Oberstarzt Dr. Patschke (3.v.l.), Leutnant Christoph Langer, Sportstudent der Bundeswehrhochschule (2.v.r.) und Hauptgefreiter Frank Mayer vom Bundeswehrkrankenhaus in Amberg (4.v.r.).
So sympatisch können Admiräle sein - Dr. Ocker, Inspekteur des Sanitätsdienstes der Streitkräfte.