Nicht weniger umgänglich und wahrlich ein Mann der Kariere gemacht hat, ist Armin Nentwig. Seine Kontaktfreudigkeit ist im wohl in die Wiege gelegt worden, denn der Postbeamte und frühere Musikus hat es zum Landtagsabgeordneten und schließlich zum Landrat unseres schönen Landkreises gebracht und das ohne die kernbayerische Parteizugehörigkeit.

Wer kennt ihn nicht - Landrat Armin Nentwig ?

Geballte Konzentration an Landräten im Brauereigasthof: Rechts vorne Armin Nentwig und im Bild links, sein Stellvertreter Hermann Völlger.

Natürlich sind auch im Landkreis die schweren Umwälzungen der Strukturkrise zu spüren. Nur allzu deutlich werden in den nächsten Jahren die Einschnitte sein, mit denen die Bürger unserer Region leben müssen. Unser Landrat wird wohl alles an Synergie aufbieten, um die Region so liebenswert zu erhalten wie sie jetzt ist.

Ohne Berührungsängste: Ein vergnüglicher Abend mit parteifremden Stadträten aus der Herzogstadt.


OB Dandorfer aus Amberg zum Anstossen.

OB Wolfgang Dandorfer Mitte bei drei Sauern und einem dunklen Zoigl im Sperber-Bräu.

Wenn in fremden Gefilden das Politische eher in den Hintergrund rückt, dann verweilt er umso lieber. Bei der Eröffnung der neuen Kulturreihe "Kirche und Wirtshaus mit Pfiff" im Sperber-Bräu war er gern gesehener Gast und jederzeit zu einem Gespräch bereit. Zugegeben einige Dinge waren auch politischer Natur. Aber: "Dein dunkles Zoigl entschädigt für vieles", so OB Wolfgang Dandorfer zum Bräu.

Politik zum Anfassen

"Dem Bürger auf's Maul schauen" - am besten im Wirtshaus.

Richtig. Dieser berühmte Ausspruch trifft wohl im Wirtshaus am ehesten zu. Nirgens sonst kann man Stimmungen und Meinungen der Bürger so vielfältig einfangen als in einem Gasthaus, wo man in geselliger Runde alle Probleme ohne Langeweile wälzen kann.
Demzufolge findet man fleißige und "volksnahe" Vertreter der Politik auch häufig in einem geselligen Wirtshaus an.

Ein Bürgermeister der Tat - Gerd Geismann

Gerd Geismann mit seiner Frau Christl beim Eröffnungstanz im Brauereigasthof Sperber-Bräu

Die Strukturen unserer altehrwürdigen Herzogstadt wurden als Bergbau- und Eisenhüttenstadt vor mehr als 150 Jahren festzementiert. Nach dem Niedergang dieses Standortes in Bayern spürt man die unausweichliche Folge dieser Monostruktur: der gnadenlose Abbau von Arbeitsplätzen. In diesen schweren Stunden braucht es übersichtige, erfahrene und fleißige Männer in den entscheidenen Gremien. Eben jene wie 1. Bürgermeister Gerd Geismann. Er hat es bis jetzt geschafft einen Großteil des Arbeitsplatzabbaues aufzufangen, und hat viele neue Firmen im Industriegebiet unserer Stadt angesiedelt.

Hier der Brauttisch mit einem Teil der zahlreichen Freunde des frisch getrauten Ehepaares Geismann.