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Helmut Fackler und Alexander Huber (von links) - zwei Freunde der Berge und des Sperber-Bräu.
Unternehmungen „Free Solo“ (Klettern ohne jede Form von Absicherung) gehören ebenfalls zu ihrem Reportoire. Es versteht sich von selbst dass ein Mann seines "Kalibers" in seiner Freizeit gerne auch die schönen Seiten des Lebens genießt. Da können gute Freunde an einem Abend voller Abenteuererzählungen bei einem kühlen Tropfen hellgelber Köstlichkeit aus dem Keller nicht fehlen. Danke für Deinen Besuch, Alexander.
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Angst inklusive
Spitzenkletterer Alexander Huber in der "Opera vertical"
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Mit den Bergen verbunden ist der Sperber-Bräu nicht persönlich. Da siegt allein schon der Respekt. Aber für was hat man Freunde? Über den Alpenverein mit Helmut Fackler und den Expeditionsveranstalter Manfred Härtl gibt es eine langjährige Freundschaft die nicht zuletzt auch Größen des alpinen Klettersports in die Herzogstadt führt. Nun war einer der Huber "Buam" im Brauereigasthof.
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Mit Hans Kammerlander war schon eine Persönlichkeit in unseren Mauern zu Gast. Jetzt mit Alexander Huber war ein weiterer Gipfel alpiner Persönlichkeiten bei uns. In seinem Vortrag "Opera vertical" berichtete Huber am Abend über die Extremkletterei mit seinem Bruder Thomas wie sie waghalsiger nicht sein kann.
"Lebe Deinen Traum - wenn nicht heute dann morgen", Thomas und Alexander Huber
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Dabei sind bei den Brüdern nicht nur Extremkletterei der Stufe "X" gerade recht. „Deep Water Soloing“ (Klettern ohne Sicherung über tiefem Wasser), Höhenbergsteigen im Himalaya unter extremsten Witterungsverhältnissen, Speed-Klettern (auf Geschwindigkeit) oder bei der Krönung der ganzen
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