Stringfingers

28.11.03 - 19:30 Uhr

Die Reihe "Kultur im Wirtshaus" führt im November die "Stringfingers" dem Publikum vor.

Nach ihrem Blitzstart beim 1. Open Stage im Sperber Bräu letzten Jahres folgten einige Auftritte im Umland und machten die Zweimann-Combo so richtig zum musikalischen Leckerli.

Mit Spielwitz, flotten Sprüchen, Selbstironie und viel Liebe zum Detail im unverkennbaren "Stringfingersound" dargeboten, verbreiten die instrumentalen Saitentöne von Wolfgang Ignatz und Thomas Müller gute Laune und Lebenslust. Jedes Stück bietet eine eigene, interessante Stilistik und überrascht den Zuhörer immer wieder von Neuem. Neben den reinen Instrumentalstücken beeindrucken die oft zweistimmig gesetzten Gesangspassagen.
Klänge einmal von der anderen "Saite"

Ohne sich in Beliebigkeit zu verlieren, überzeugen die beiden Musiker vocal und instrumental durch ihre Einheit in der Vielfalt. Die "Stringfingers" bieten ihrem Publikum ein abwechslungsreiches Programm durch den Einsatz verschiedenster Saiteninstrumente (Gitarre, Bass, Mandoline, Ukulele). Die "Stringfingers" sind:

Wolfgang Ignatz - Vocals, Guitar, Bass, Bluesharp

Thomas Müller - Vocals, Guitar, Bass, Mandoline, Ukulele.

Die"Stringfingers" überraschen das Publikum immer wieder durch ihre "Vielsaitigkeit". Schon das Debüt 2002 ihrer ersten CD "Saitenduette" schöpfte das volle Spektrum instrumentaler und vocaler "Unpluggedmusik" aus. Ihr neustes Werk ist bereits auf dem Markt, und vor Ort erhältlich. Gerade die Aufbereitung und Umarbeitung alter Musikstücke aus Jazz, Klassik, Blues, Ragtime und Countrymusik ist ein Gütesiegel der Stringfingers.

Von Klassisch bis Jazz - music made by "The Stringfingers"

Klassische Kompositionen von Francisco Tarrega oder Antonio Vivaldi, Jazzhits von Frank Sinatra, wie Cole Porter, Popsongs von Elvis Presley, den Beatles, sowie Blues- und Ragtimeklassiker von Jimmie Rodgers, Jesse Fuller, Sonny Terry u. a. bereichern das Programm und unterstreichen die Virtuosität der "Stringfingers". Geschickt und unaufdringlich mischen die beiden Musiker ihre Eigenkompositionen zusätzlich ins Programm.