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Vom Braumeister zum Brennmeister
26.07.03
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| Über 23 Jahre hat Georg Krapf nun bei der Sperber-Bräu in Sulzbach "geschafft". Nun zieht es Ihn wieder in seine Heimatgemeinde nach Freihung, wo er bei der Genossenschaftsbrennerei Kaltenbrunn künftig "härteres" brauen wird. |
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| An seinem neuen Arbeitsplatz wird aus Kartoffeln reiner Alkohol mittels einer Destillationsanlage gebrannt. Im Bild rechts der Bräu Christian Sperber bei der Verabschiedung, zusammen mit dem ebenfalls 26 Jahre im Betrieb arbeitenden Braumeistervertreter Franz Walter links, der damit die Nachfolge von Georg Krapf antreten wird.
Die rechte Hand des Chefs
Bei der Übergabe eines Haustrunkgutscheines an den scheidenden Braumeister, würdigte der Bräu und seine Frau Hermine die Verdienste des leitenden Mitarbeiters, der stets die rechte verlängerte Hand des Chefs war. "Seit den ersten Jahren im elterlichen Betrieb stand er mir immer bei schwierigen Entscheidungen mit Rat und Tat zur Seite. Dafür gilt Ihm mein ganz aufrichtiger herzlicher Dank." |
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| Gleichzeitig, so der Bräu weiter, erteilte er all jenen Gerüchten eine klare Absage, die auf einen Verkauf der Brauerei oder der Verpachtung des eigenen Gasthofes abzielten.
Bier mit dem Schaum unten im Glas ?
"Seit der Übernahme des Betriebes 1996 und dem damit verbundenen Umbau des Brauereigasthofes führen meine Frau Hermine und ich das Unternehmen mit viel Freude, Engagement und Erfolg. Daran wird sich auch in Zukunft nichts ändern. Deshalb sind Behauptungen in Richtung Verkauf oder Verpachtung so falsch, wie es Bier mit einem Schaum unten im Glas gibt." |
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