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Bockbierfest im Brauereigasthof
04.03. - 19:30 Uhr
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| Nicht weit von Aschermittwoch, der Faschingsprinz erholt sich gerade noch von den letzten Nachwehen, da wird's einem schon wieder warm ums Herz. Denn "Flüssiges - so die christlichen Gebote der Mönche - bricht das Fasten nicht". Natürlich muß dafür schon etwas kräftiges in die Sudpfanne. Ein Bock mit mehr als 16% Stammwürze. Neben dem bekannten Herzog-Christian-August Weißbierbock, die saisonale obergärige Spezialität, gibts heuer eine weitere Variante: den Unikator. |
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| Gleich am ersten Wochenende nach Aschermittwoch, wie es sich für einen Bockbieranstich einer Brauerei gehört, startet der Sperber-Bräu in die Bockbiersaison. Mit Kulinarischem aus der Küche des Chefkochs Peter Schäfer mit seinen Mannen und den fleißigen Küchenfeen, schafft der geübte Bockbierfestbesucher eine gute Grundlage für ein geradliniges Nach-Hause-Kommen am Ende eines gemütlich-genüsslichen Abends. Nicht weniger wichtig ist, neben dem Kredenzten aus Küche und Keller, natürlich der Klang der ins Ohr der Gäste strömt. Der Sperber-Bräu schreitet diesbezüglich fort in seiner Tradition regional bekannte Blaskapellen nach Sulzbach zu holen, welche danach durchaus öfter in unserer Gegend zu hören sind. So erwartet die Gäste auch diesmal ein Höhepunkt der Blasmusik. Wir sind schon ein bißchen Stolz, die aus Hemau kommenden "Tanngrindler Musikanten" verpflichtet haben zu können. |
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| Diese spielen Tanzbodenmusik aus alten überlieferten Hemauer Quellen. Da auch diese Musik vor rund 100 Jahren im ganzen süddeutschen Raum verbreitet war, haben die Tanngrindler aus alten Nachlässen und Archiven weitgehend in Vergessenheit geratene Stücke ausgegraben und in ihren alten Arrangementes eingerichtet; lediglich an manchen Stellen, die ursprünglich unisono geführt waren, wurde für das moderne Ohr eine zweite Stimme unterlegt. |
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| Der sachkundige Biertrinker weiß nun sofort: das ist ein untergäriger Bock mit mehr als 18% Stammwürze. Es ist also Vorsicht geboten. Der Genuß steht damit mehr denn je im Vordergrund. Denn der Bock soll doch im Glas bleiben und nicht im Kopf. |
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Der Unikator - dieser Bock macht seinem Namen alle Ehre
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| Der Unikator macht seinem Namen alle Ehre. Zwar kräftig im Trunk, dennoch nicht zu süß, aber süffig. Dabei ist dieser Bock eigentlich keine neue "Erfindung" im Hause Sperber. Früher schon einmal als "Primator" gebraut, stand diese doch altehrwürdige Rezeptur Pate für dieses neue Kind im Sortiment. Man darf gespannt sein auf die Meinung unserer Gäste an diesem Abend. |
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Ein Bock mit viel Geist für den Genuß.
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